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<pre>Dieses Selbstvertrauen resultiert aus dem 2:1-Heimsieg gegen Hoffenheim am letzten Wochenende. Es war ein immens wichtiger „Dreier“ für die Schalker. Wäre dieses Spiel verloren gegangen, würde man nun drei Pleiten in Folge und einen Vier-Punkte-Rückstand zu Leverkusen diskutieren.  <p> Immerhin sollte es jeder eingefahrene Erfolg ein Stück wahrscheinlicher machen, dass das BVB-Ensemble demnächst doch irgendwann einmal wieder mit der schon vor Monaten verloren gegangenen spielerischen Leichtigkeit brilliert.  <p>  Die Frage wird sein: Wie geht Hoffenheim mit der Doppelbelastung (Mittwoch CL-Quali in Liverpool) um? Gelingt an der Anfield Road ein Sieg und damit die Teilnahme an der Gruppenphase der „Königsklasse“, könnte dies zusätzliche Kräfte freisetzen. <p> Am Sonntag legten die Hessen mit einem 3:2 gegen Vizemeister Wolfsburg nach und haben sich von den fixen Abstiegsplätzen etwas absetzen können. Matchwinner war „Fußballgott“ Alex Meier, der alle drei Frankfurter Tore erzielen konnte. Es war bereits der zweite Triplepack des Torschützenkönigs in dieser Saison. <p>  „Wir müssen noch enger zusammenrücken, egal, was draußen passiert. Wir müssen insgesamt eine andere Atmosphäre kreieren. Im Moment ist es schwierig. Da muss man zusammenstehen. Das ist immer das beste Mittel gegen Angriffe von außen.“  </pre>


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<pre>Das Duell gegen die Werkself könnte Aufschluss darüber geben, was von dem aktuellen schwarz-gelben Höhenflug zu halten ist — allerdings müssen sich die Gäste gehörig steigern, um der Mannschaft von Thomas Tuchel tatsächlich gefährlich werden zu können.  <p> Nach den ersten Eindrücken kann in jedem Falle schon einmal ausgeschlossen werden, dass das angeblich problematische Verhältnis zwischen Trainer und Mannschaft den Spielfluss hemmte — nach der Entlassung von Schuster war von einem befreiten Auftritt der Spieler schließlich nichts zu sehen.  <p>  Trotz starker Leistung und zweimaliger Führung endete das Top-Spiel gegen schwache Frankfurter mit 2:2. <p> Mit einem zunächst vor Dominanz strotzenden Auftritt im Weserstadion zogen die Kraichgauer im Parallelspiel nach Zählern gleich — und in Dortmund muss man sich wohl schon glücklich schätzen, dass sich zumindest aus dem Torverhältnis noch immer ein gefühlter Pluspunkt ergibt. <p>  Freilich war auch beim Sieg gegen Leverkusen nicht alles zur vollsten Zufriedenheit verlaufen.  </pre> 


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<pre> Muss man über die Hintergründe jener Niederlage angesichts des vorherigen Anschlags jedoch nicht mehr allzu viele erklärende Worte zu verlieren, ist es durchaus eine Erwähnung wert, dass der erste Schock mittlerweile überwunden scheint.  <p> Sicher ist der Premierendreier deshalb aber noch lange nicht! Erst recht, weil die Eintracht mit einer deutlich positiven Heim-Bilanz (27 Siege — 8 Remis — 13 Niederlagen) gegen die Knappen aufwarten kann.  <p>  Folglich konnte es natürlich keinen echten Trost bedeuten, dass in der vergangenen Woche auf den „Atletico-Schock“ umgehend die Meistersause folgte; nach dem 2:1-Sieg beim FC Ingolstadt hopste das Münchener Personal entsprechend pflichtbewusst in routinierter Siegerpose über den Rasen. <p>  Gegen Austria Wien gab es ebenso ein 1:0 wie gegen Manchester City im Rahmen des International Champions Cup. Dort folgte dann auch noch ein 3:1-Erfolg gegen den FC Liverpool. <p>  Einzig Hoffenheim und Leverkusen vermochten es, die bayerische Hintermannschaft auszubooten, ohne dabei einem Punktgewinn aber auch nur ansatzweise nahe gekommen zu sein.  </pre>


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<pre> Ob sich dieses Versäumnis nun ausgerechnet bei eben der sich auf jenem vierten Rang einordnenden Werkself reparieren lässt, dürfte nach den zuletzt zuhauf erfolglos absolvierten Auswärtsspielen ausgesprochen fraglich sein.  <p> Vier Siege am Stück hatten die Mainzer zwischenzeitlich geholt und sich bis auf Rang drei in der Tabelle vorgekämpft. Aus den letzten drei Partien gab es aber nur noch zwei von neun möglichen Punkten. Aktuell ist der FSV immer noch Vierter. Am vergangenen Spieltag enttäuschte man im Heimspiel gegen Schlusslicht Kiel (1:1). Es war das fünfte Match mit Beteiligung der Nullfünfer in Folge, in dem beide Teams trafen.   <p> Frag nach bei den weitaus etablierteren Bayern-Jägern aus Dortmund, Schalke und Leverkusen, die gegen den Sensations-Zweiten in der Hinrunde allesamt das Nachsehen hatten. <p>  Zum allgemeinen Entsetzen war in den letzten Heimspielen sogar eine äußerst unfreiwillige Entwicklung zu konstatieren. Hatte es in den ersten vier Partien am Bölle immerhin noch zu sieben Toren gereicht, stand zuletzt gegen Leipzig und Ingolstadt zwei Mal in Folge die Null.  <p> *Quoten Stand vom 28.08.2021? 07?38 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Der FC Köln musste sich vor heimischem Publikum Hannover 96 geschlagen geben. Der Niederlage und somit dem Ende der 14 Spiele andauernden Serie an ungeschlagenen Heimspielen noch nicht genug, hatte die 1:0 Niederlage einen ganz bitteren Beigeschmack.  <p> Allerdings ist Leverkusen in dieser Saison enorm heimstark. Keines der bisherigen 7 Liga-Heimspiele ging verloren. Drei Siegen stehen vier Unentschieden gegenüber — zwei davon gab es in den letzten beiden Heimspielen: 1:1 gegen Dortmund, 2:2 gegen RB Leipzig.  <p>  Da es für Stuttgart zuletzt insbesondere in der Fremde lief, sollte nun doch auch in Sinsheim ein Punkt das Mindeste der Gefühle sein. Das denkt zumindest unser Experte Christoph, der die Doppelte Chance X2 noch um das „BTS“ ergänzt – und dafür beim Buchmacher NEO.bet eine Quote von 1,90 anvisiert. <p>  „Es geht in jedem Spiel um was. So weit sind wir schon, dass wir absolut konkurrenzfähig sind„, so Stuttgart-Trainer Korkut. Dennis Aogo fügte noch hinzu: „Ich denke mal, dass wir da hinfahren und nicht Favorit sind. Aber ich denke schon, dass wir unangenehm sein können.“  <p> Konnten die Augsburger die Vorsaison noch vor den am Ende mächtig aufkommenden Borussen beenden, sind die bayrischen Schwaben mittlerweile im Tabellenkeller angelangt: Im Gegensatz zum BVB macht sich die Elf von Markus Weinzierl hier nun aber auf einen längeren Aufenthalt gefasst.  </pre>


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